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Mit Mut fängt alles an!

2247193 Service Account • 30. November 2023

Ich habe schon vieles alleine durch meinen Mut gewagt. Situationen oder Ziele, vor denen ich große Angst hatte, bin ich angegangen, um mir zu beweisen, dass es doch geht.

Wenn ich ein wichtiges Ziel wirklich wollte, habe ich gemerkt, dass es durch Teilziele doch nach und nach möglich war. Es brauchte nur eine Struktur mit der ich am Ende zu meinem Ziel kam. Es ist alles möglich, wenn du es wirklich willst. Du kannst alles erlernen, dafür ist unser Gehirn so wunderbar gemacht. Leben ist lebenslanges Lernen und es gibt so viele neue Dinge, die so aufregend und interessant sind. Vielleicht haben wir nur ein Leben und ich möchte alles tun und ausprobieren, was mich begeistert und mir einen guten Sinn gibt, nach dem ich strebe. Früher und manchmal habe ich gedacht oder denke ich manchmal:“ Ich bin nicht gut genug, andere sind viel schlauer, dass schaff ich nie, das ist mir zu anders und nicht meins usw. …“ Diese Glaubenssätze haben mich oft behindert und mein Wachstum blockiert oder erschwert. Als inneres Kind (“ kleine Anna“) habe ich von einigen Leuten das gehört und habe es auch leider geglaubt. Ich wollte von allen gemocht werden und gut ankommen. Was in der Gesellschaft als gut anerkannt wurde, war auch gut. Doch meine innere Intuition (meine hochsensible Stärke) hatte mir was anderes gesagt. Es hat sich nicht für mich authentisch angefühlt. Ich habe durch etliche Meditationen und Recherche über Persönlichkeits- Wachstum sehr viel über mein Inneres und meine Stärke gelernt und angefangen “Nein“ zu sagen, einfach aus Liebe zu mir selbst. Durch meine unsagbare Neugier stürzte ich mich in Themen von denen ich keine Ahnung hatte. Der Mut war sozusagen “ der Sprung ins kalte Wasser“, wodurch ich stärker wurde und sehen konnte, dass es doch geht, obwohl ich gedacht habe, dass es sehr schwer werden würde. Wenn du dich dafür entscheidest mutig zu sein, bist du nicht naiv, sondern sagst “Ja“ zu dir; “ Ich kann das“. Ab dem Mut verlässt du die negative Spirale, die dich runter zieht (Wut, Neid, Schamgefühle ) und kannst höher in deine positive Energie aufsteigen. Du wirst dadurch gesünder, widerstandsfähiger und badest nicht in deinem “was du nicht kannst“. Die Energie Mut ist sehr kraftvoll. Es sorgt für eine Veränderung, etwas Neues, woran du wachsen kannst. Es lohnt sich, werde mutig.

Wie schafft du es mutig zu sein? Mir half es sehr viele Affirmationen („Ich bin ein Schatz für die Welt“, „Ich bin genau richtig“, Ich bin wunderbar“ im Internet mir anzuhören wie auch etliche Meditationen über „Selbstliebe“ und das „innere Kind“ zu praktizieren. Yoga half mir sehr meine Angst zu verlieren und es zu wagen, es zu versuchen. Viele Asanas, die Mut erforderten, halfen mir sehr dabei. Ich lernte meinen Körper neu kennen und konnte sehen, was er noch so kann und was möglich ist. Mit Begeisterung und einem tieferem Sinn, praktizierte ich jeden Tag Yoga und konnte an mir Veränderungen wahrnehmen: Ich wurde ruhiger in mir selbst und zufriedener, mein Körper formte sich zu Gutem, meine Ernährung veränderte sich und ich nahm Yoga für mich als meine „ Rettungsstelle“, wenn mir meine Hochsensibilität einen Streich spielte. Dadurch, dass ich mutige, herausfordernde Asanas anging und machte, konnte ich sehen, wie viel Kraft und Stärke mein Körper und mein Geist in sich hatten und dass alles möglich war. Das war der ausschlaggebende Punkt meinen Erzieherjob hinzuschmeißen und etwas völlig Anderes zu wagen. Nach langem Überlegen und vielen Wunschträumen, Yoga einfach jeden Tag zu machen und es zu lieben es machen zu dürfen und dadurch zu einem glücklichenMensch zu werden, entschloss ich mich mit vollem Risiko eine Yogalehrer-Ausbildung zu machen. Das alleine habe ich geschafft, weil ich dem Mut die Tür aufgemacht habe und meine Neugier eine große Rolle spielte. In der Ausbildung konnte ich viele Menschen sehen, die auch in der “ Yoga-Welt“ lebten. Es war so magisch, spirituell und zauberhaft und ich konnte sehen, dass es real war. Es war eine wunderbare Zeit mit vielen Herausforderungen. Alle habe ich gemeistert. Jetzt als Yogalehrerin liebe ich es zu unterrichten aus vollem Herzen. Ich liebe es selbst. Es gibt für mich nichts Schöneres. Für mich als hochsensible Anna ist Yoga Balsam für mich. Yoga beruhigt mich, lässt mich in einer Welt, die voller Frieden ist und gibt mir eine tiefe Zufriedenheit, in der ich mich geborgen und gehalten fühle. Nach der Stunde fühle ich mich, als ob ich leuchten würde und eine gewisse Aura ausstrahle an meine Schüler und an meine Welt.

Wäre ich nicht mutig gewesen, hätte ich all diese Kostbarkeiten nicht erfahren dürfen.

Egal wie stark deine Angst in dir ist, die Liebe ist unsagbar stärker und ist unbegrenzt und erstrahlt so weit, dass es alle erfasst auf der Welt. Lass den Mut mehr sein als deine Angst. Gib dem Mut Raum und Weite. Die Angst wird zwar wie ein Schatten bei dir sein, aber dadurch, dass du sowieso reines Licht bist und vollkommen perfekt bist, wird die Angst immer kleiner und du wirst sehen, dass alles in dir schon steckt nach was du dich sehnst.

Glaube an Dich und du wirst sehen, dass es geht. Mit Mut kannst du was in dir verändern!

Es lohnt sich!

Deine Anna

von 2247193 Service Account 30. November 2023
Ujjayi (Meeresrauschen-Atmung) Die Stimmritzen werden leicht verengt, so dass ein rauschendes Geräusch entsteht. Es wirkt fokkusierend und beruhigend und kann das Lungenvolumen erhöhen und somit die Atmung erleichtern. Es steigert die pos. Lebensenergie Wechselatmung (Nadi Shodhana) Das rechte Nasenloch mit dem Daumen verschließen und durch das linke Nasenloch einatmen. Dann mit dem kleinen Finger oder Ringfinger das linke Nasenloch verschließen und mit dem rechten Nasenloch ausatmen. Dann einatmen, verschließen und wieder mit dem linken Nasenloch ausatmen usw. Es wirkt harmonisierend, beruhigend und stellt die Balance von linker und rechter Gehirnhälfte her. Kapalabhati (schnelle Bauchatmung) Vollständig ausatmen und dann angenehm einatmen. Dann mit schnellen, springenden Bewegungen des Bauches ausatmen. Wieder einatmen und Luft halten. Aufmerksamkeit in das dritte Auge, Mitte des Kopfes. Danach wieder ausatmen. Es wirkt anregend, steigert die Hitze und erleichtert die Meditation und gehört zu den Reinigungsübungen. Tiefe Bauch-Atmung Mit der Einatmung wölbt sich der Bauch nach vorne, die Bauchorgane werden nach vorne geschoben, Luft strömt durch die Luftröhre ein und das Zwerchfell geht nach unten. Die Energie wird aufgenommen. Mit der Ausatmung geht der Bauch wieder nach innen, die Bauchorgane kommen wieder in ihre Ursprungssituation zurück, die Luft kommt aus der Lunge raus und das Zwerchfell geht nach unten. Der Bauch entspannt sich. Die Energie kann ausströmen. Es wirkt beruhigend auf das Nervensystem, ausbalancierend und die Energie kann gesteigert werden. Angst, Stress, Sorgen können gemildert werden oder aufgelöst. Volle Yoga-Atmung Drei Atmungsarten werden miteinander verbunden. Die Brustatmung, die Bauchatmung und die Schlüsselbein-Atmung. Erst in den Bauch, dann in die Brust und dann in die Lungenspitzen (Schlüsselbein)einatmen, sozusagen die Luft hochziehen und alles mit der Ausatmung entspannen und den Weg zurückkehren. Es verbessert die Sauerstoffversorgung und unterstützt den Abtransport von Schadstoffen, wirkt entgiftend und steigert die Energie und die Stimmung wird besser.
von 2247193 Service Account 30. November 2023
Yoga half mir immer in der Stille ruhiger zu werden und das Gedankenkarussell zu durchbrechen. Häufig haben mich Geräusche, Reize von außen, Stimmungen von anderen, Meinungen und Verantwortung für meine Kinder oder für andere Menschen, völlig aus der Bahn geworfen und mich überrollt. Da ich ganz feine Fühler habe, habe ich intensiv mitgefühlt und gelitten und konnte mich schwer abgrenzen. Meine starken Gefühle waren manchmal so intensiv, dass ich mit ihnen nicht klar kam und an mir zweifelte. Ich habe es immer versucht es allen recht zu machen und fand irgendwann raus, dass es unmöglich war. Ich fing an für mich das “Nein“ zu erkennen und lernte langsam auch “ Nein“ zu sagen, einfach aus dem Grund, weil es mich abgrenzte und beschützte. Durch Social-Media machte ich Meditationen mit und lernte immer mehr über mich. Maddy Morrisson zeigte mir, was alles mit Yoga möglich war und fing an mich immer besser zu fühlen und bekam einen anderen Blick von mir und zwar einen liebevollerem. Durch das Aufopfern für andere und das Nichtbeachten meiner Bedürfnisse fühlte ich mich: -überreizt, depressiv, erschöpft, überfordert, grübelnd. Ich bekam Selbstzweifel, Angst und Panik und schließlich bekam ich Burnout. Ich entschied mich, meinen Beruf als Erzieherin aufzugeben, den ich 10 Jahre lang gemacht habe, und nur um mich zu kümmern. Nach und nach ging es mir besser und ich meditierte sehr viel und trat einer wunderbaren Achtsamkeits-Gruppe bei. Ich kam auch in eine Reha, um meine Depression zu überstehen und zu besiegen. Was in der Reha für mich rauskam war, dass die Depression zu mir gehört und ich diese annehme. Ich machte sehr viel Yoga und wurde immer zufriedener. Dann kam die Vorstellung bei mir hoch, als Yogalehrerin zu arbeiten. Wie schön wäre das?! Aus diesem Herzenswunsch heraus machte ich eine Ausbildung zur Yogalehrerin in Berlin und lernte Yoga noch intensiver kennen, was mich veränderte und mir eine gewisse Erkenntnis brachte. Das Leben findet im Moment statt und es ist wundervoll. Ich bin ein Teil von etwas Höherem. Ich habe einen Grund, warum ich hier bin. Ich bin vollkommen und wertvoll und möchte die Welt friedlicher, sensibler und liebevoller machen. Ich hoffe, Du findest auch Deinen Weg! Viele herzliche Grüße Anna
von 2247193 Service Account 30. November 2023
Yoga ist eine Lebenshaltung- und Lebensphilosophie, die spirituell ist und aus Indien stammt. Es ist eine Verbindung von Körper, Geist und Seele. Es bedeutet Einheit/ Erleuchtung. Bauer bestellt den Ochsen (Körper und Geist), der das Feld beackert (Seele). Der Mensch erkennt, dass er vollkommen ist und zu seinem ursprünglichen Samen zurückkehrt, sowie ab der Geburt. Der Mensch erkennt sich als einen Teil vom Universum (Ich bin etwas Höheres). Durch unseren Körper haben wir so viele Möglichkeiten, unterschiedliche Wege zu gehen. Der Körper ermöglicht uns zu leben, zu atmen, uns zu bewegen und Fortschritt und Wachstum zu erleben, uns auszuprobieren und dadurch Erfahrungen zu machen, wodurch wir uns Wissen aneignen und entscheiden, ob wir diesen Weg weiter gehen wollen oder nicht. Yoga ist Verbindung/Einheit mit uns selbst und allem was ist. Es kann die Gedanken und Gefühle beruhigen. Der Geist bekommt die Aufgabe sich auf den Moment zu konzentrieren z.B. durch Meditation oder Asanas. Yoga ist keine Religion. Egal welche Wege der Mensch geht, ob gut oder nicht so gut, ist er trotzdem vollkommen, so wie er ist. Der Mensch kommt nicht durch seine Taten oder Gedanken in die Hölle oder in den Himmel, sondern kann durch eine gewisse Einstellung zu sich und dem Leben, es ins Gute und Positive verändern, indem er seine Lebensenergie für Gesundheit, Wohlbefinden, Glück, Zufriedenheit und Vertrauen transformiert uns so für sich bedingungslose Liebe und Annahme erfährt und sich als Licht und etwas Höheres betrachtet und wahrnimmt. Dadurch kann sich der Mensch von Hindernissen lösen, die ihm nicht guttun, z.B. falsche Vorstellungen, Illusionen, Habgier, Neid, Hass, Wünsche, Unwahrheit, Anhaftung, Vergleich und Nichtwohlwollen befreien (Moksha). Yoga wird nach der ältesten ersten Schrift in Sanskrit (Yoga Sutra) gelebt. Yoga Sutra entstand ungefähr 400 bis 200 v.Ch. es besteht aus 195 einzelnen, kleinen Sutren. Sutra bedeutet “Faden “, was als Leitfaden gemeint ist. Patanjali, ein indischer Gelehrter, verfasste Yoga Sutra, eine Grammatik und Ayurveda. Es wesentlicher Teil von Yoga Sutra ist der 8gliedrige Pfad wie die Empfehlungen zu anderen (Yama) und die Empfehlung zu sich selbst (Nyama), Hindernisse, tiefe Meditation, Disziplin und Leidenschaft wie auch Transformation werden dort auch ausführlich beschrieben. Ziel ist es zu seinem wahren inneren Kern zu kommen (Samadhi). Aus der Mythologie galt Patanjali als Mischwesen mit Schlangenkörper und menschlichen Oberkörper. Er inkarnierte in einer Zeit von Chaos und Unwissen und wollte die Welt mit Struktur und Klarheit bereichern. Er empfahl, mit einer gewissen Disziplin und Hingabe den 8 gliedrigen Pad zu gehen und beharrlich diesen zu verfolgen und zu praktizieren aus einem tieferen, inneren Sinn/ Bestimmung. Es gibt 4 Yoga-Wege: Karma (selbstlose Taten), Raja-Yoga (Bewusstsein), Jnana (Wissen) und Bhakti-Yoga ( Hingabe). Nicht alle Yogis praktizieren Asanas. Es gibt welche, die nur einen Yoga-Weg gehen und es gibt auch welche, die alle 4 Wege gehen. Einige tauchen in das Wissen von Yoga Sutra ein, andere singen aus Hingabe vor dem Ashram mehrere Stunden, andere praktizieren sehr gerne Asanas. Die Raja-Yoga (Yoga des Bewusstseins) praktiziert Asanas, Meditation und den 8 gliedrigen Pfad und einige bekochen viele Menschen, die obdachlos sind. Warum wurden Asanas erfunden?  Früher gab es Mönche, die viel meditierten. Um so lange im Schneidersitz sitzen zu können wie möglich (Asana-sitz), haben sie zahlreiche andere Asanas erfunden, damit der Sitz angenehm und stabil sich anfühlte. – Prana (Lebensenergie) ist immer um uns herum und wir entscheiden, wohin wir den Blick lenken, ins Schöne oder Negative. – Yoga möchte die Welt friedlicher, zufriedener, respektvoller und schöner machen. Ziel von Yoga Moksha: bedeutet Befreiung von Hindernissen, Anhaftungen, Besitz, Der Mensch erkennt, dass er vollkommen ist, ein Unikat, ein Teil von etwas Höherem, seinem wahren inneren Kern erkennt (Samen) und somit Glückseligkeit im Hier und Jetzt erfährt „sat chit ananda“ (Zurückkehren zu unserem ursprünglichen Samen/ Erleuchtung/ Glückseligkeit. Merkmale von Yoga im Unterricht. Merkmale von Yoga im Unterricht – Wechsel von Anspannung (aktive Asanas) und Entspannung (beruhigende Asanas) – kein Wettbewerb, Vergleich, Leistungsdenken, jeder ist auf seiner Matte – Ego ruht – achtsames, bewusstes Ausführen der Asanas und Akzeptieren der Grenzen des Körpers – bewusstes Ein –und Ausatmen, zur Hilfe für die Asanas für das bessere Reinkommen – Prana kann durch die Energiekanäle (Nadis) aufgenommen werden und fließen. Somit kann Negatives ins Positive verändert werden. – Praxis wird bewusster wahrgenommen und die Sinne werden sensibilisiert wodurch besondere Fähigkeiten entstehen können (Transformation) – Wechsel von linker und rechter Seite – Transformation von Koshas und Chakren (Verdichtung von Energie) – Aufbau von Stabilität und Leichtigkeit (Wohlspannung)
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