9. November 2023
Hast Du Lust, Deine Emotionen auszubalancieren , sodass Du Dich ausgeglichen und glücklich fühlst? Bist Du unzufrieden, wütend oder hast Energie, die Dich belastet und die Du loswerden würdest? Möchtest Du Dich auspowern und Dich wieder frei fühlen? Bist Du ängstlich, besorgt, panisch und bist im Gedankenkarussell gefangen, bist in einer Krise und weißt nicht weiter? Dann habe ich hier eine Lösung für Dich! Yogastunden für emotionale Balance. In diesen Stunden werden die Emotionen ausbalanciert. Es ist ein Wechsel von einer geschlossenen Asana-Übung z. B. der Adler hin zu einer öffnenden Asana/Übung z. B. Kaktusarme. Es gibt sehr viele tolle Übungen zum Ausgleich. Du kommst zur Ruhe und stärkst Deine innere Sicherheit und baust Dein inneres tiefes Vertrauen zu Dir auf, beruhigst Deinen Geist und kommst aus den Gedankenkreisen raus, kannst Angst und Sorgen weniger verspüren oder vielleicht ganz abbauen. Hier baue ich Übungen ein, wo Du mit den Augen etwas mal nach links und rechts oder oben / unten schauen darfst. Es hat eine starke Wirkung bei unangenehmen Gefühlen oder Gedanken und Du kannst dadurch wieder aus dem Stress rauskommen, was in Deinem Körper und Kopf und Herz ist, was Dich belastet. In den Stunden kannst Du aber auch aktiv Energie abladen, indem Du alles herauslassen kannst, z. B. mit der Asana/ Übung der Löwe oder Holzfäller. Wunderbar ist es auch einfach die Wut, die Sorgen, die Angst, Angestautes, Ärger, Stress, Krisen herauszulassen, indem Du ganz aktiv eine Weile nach vorne, aus den Schultern, boxt. Der Stress und die Wut, sitzt in den Schultern und die Angst in den Hüften, sagt man. Gefühle oder Momente, die unangenehm waren, setzen sich da fest. Auch wenn Du denkst, dass alles wieder gut ist und die Gefühle überstanden sind, bleiben diese Gefühle in Deinem Körper fest stecken und können Dich müde, unzufrieden, wütend und unglücklich machen. Der Körper hat sich das gemerkt. Diese Gefühle, die da in den Schultern und Hüften feststecken, können nur herausgelassen werden, wenn man sie lässt. Ansonsten blockieren sie unser System und die Verarbeitung im Bauchbereich kann nicht stattfinden. Wenn nach einer längeren Zeit die Gefühle angeschaut wurden und ihnen besondere Aufmerksamkeit gegeben wurde, fangen sie an, den Körper zu verlassen. Du wirst Dich wohler und zufriedener fühlen, weniger ängstlicher sein oder weniger ins Grübeln kommen und Deine innere Mitte etwas mehr finden oder ganz in Deiner Mitte sein. Wie können diese unangenehmen, belastenden Gefühle aus dem Körper ausströmen? körperlich: Schütteln, Stampfen, Boxen, Springen, Schwingen, Tanzen, Beckenboden aktivieren, Wirbelsäule in ein L bewegen, Ellenbogen dicht am Körper halten, Drehungen z.B Drehsitz. geistig: nach links mit den Augen schauen und dann mal nach rechts, nach oben und unten, Hände überkreuzt auf Hinterkopf legen, über seinen eigenen Körper streichen, den Körper abklopfen, reiben, um Wärme zu erzeugen. mit Kehlkopf arbeiten: summen, ha ha ha, mmhhh, Om, Aum, Ham, Singen oder Mitsprechen von Mantren, seufzen, gähnen, jauchzen. mit Atmung arbeiten: Wechselatmung, Meeresrauschen-Atmung, Beruhigungsatmung, Bienenatmung, Schädelleuchten-Atmung, Volle-Yoga-Atmung, Tiefe Bauchatmung, sehr schnelle Atmung. Ziel ist es den Vagusnerv (also den Nerv für die Entspannung und das Loslassen) zu aktivieren und Energie, die im Körper festsitzt, raus zu führen. Das alles mache ich in meiner Yogastunde für emotionale Balance. Lasse Dich überraschen, was das mit Deinem Körper, Geist und Seele macht und probiere es aus, wie es bei Dir wirkt. Ich freue mich sehr auf Dich!